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Grundlagen & Technik : Komplett-Guide 2026

12.03.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare
  • Moderne Geschirrspüler nutzen fortschrittliche Technologien, um Wasser und Energie effizient zu sparen.
  • Die Wahl des richtigen Programms ist entscheidend für die optimale Reinigung und Pflege des Geschirrs.
  • Wartung und regelmäßige Reinigung der Maschine verlängern die Lebensdauer und verbessern die Leistung.
Wer den Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem außergewöhnlichen Ergebnis verstehen will, muss bei den Grundlagen anfangen – denn Technik ohne fundiertes Fundament ist nichts weiter als blindes Handwerk. Die Beherrschung technischer Prinzipien entscheidet darüber, ob man auf Probleme reagiert oder sie antizipiert, ob man Werkzeuge nutzt oder von ihnen abhängig ist. Profis wissen: Wer die zugrundeliegenden Mechanismen wirklich durchdrungen hat, arbeitet schneller, macht weniger Fehler und erkennt Optimierungspotenzial dort, wo andere noch nicht einmal eine Frage sehen. Dabei gilt es, zwischen oberflächlichem Regelwissen und echtem Systemverständnis zu unterscheiden – ein Unterschied, der sich in der Praxis täglich bemerkbar macht. Die folgenden Abschnitte legen genau diese Basis: präzise, praxisnah und ohne unnötige Vereinfachungen.

Mechanischer Aufbau und Wasserkreislauf moderner Geschirrspüler

Ein moderner Geschirrspüler ist weit mehr als eine Wanne mit rotierenden Sprüharmen. Das Zusammenspiel aus Hydraulik, Elektronik und Thermodynamik macht ihn zu einem der komplexesten Haushaltsgeräte überhaupt. Wer die Grundprinzipien versteht, kann nicht nur Fehler schneller diagnostizieren, sondern auch gezielt Energie und Wasser sparen.

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Gehäuse, Spülraum und Tragstruktur

Das Gehäuse moderner Geräte besteht aus verzinktem Stahlblech, der Spülbehälter selbst fast ausnahmslos aus 0,4 bis 0,6 mm starkem Edelstahl (Typ 1.4301). Edelstahl ist nicht nur korrosionsbeständig, sondern leitet auch Wärme schneller ab als Kunststoff – ein entscheidender Faktor bei der Kondensationstrocknung. Die Tür ist über eine Federmechanik oder – in Premium-Geräten – über eine hydraulische Dämpfung mit dem Korpus verbunden, was die Haltbarkeit der Scharniere um ein Vielfaches erhöht. Körbe und Schienen aus PVC-beschichtetem Stahldraht halten Temperaturen bis 90 °C dauerhaft stand und sollten regelmäßig auf beschädigte Kunststoffspitzen geprüft werden, da freiliegender Draht sofort zu Korrosion an Besteck führt.

Der Spülraum fasst bei Vollintegrationsgeräten (60 cm Breite) standardmäßig 13 bis 15 Maßgedecke. Das Nutzvolumen beträgt typischerweise 50 bis 60 Liter, wovon aber nur 6 bis 10 Liter als aktives Wasservolumen pro Spülgang genutzt werden. Wer den internen Aufbau eines Geschirrspülers genauer nachvollziehen möchte, erkennt schnell: Der größte Teil des Spülraums dient als Luftvolumen für die Trocknung, nicht für die Wasserfüllung.

Wasserkreislauf: Einlass, Umwälzung und Ablauf

Der Wasserkreislauf beginnt am Zulaufventil, einem elektromagnetisch gesteuerten Magnetventil, das auf Befehl der Steuerelektronik Kaltwasser mit typischerweise 2 bis 10 bar Hauswasserdruck einlässt. Ein Druckwächter oder Durchflussmesser (in modernen Geräten ein NTC-basierter Flowmeter) misst exakt, wie viel Wasser eingeflossen ist – Abweichungen von mehr als 0,3 Litern lösen in der Regel einen Fehlercode aus. Das Wasser sammelt sich im Sumpf, dem tiefsten Punkt des Spülbehälters, von wo es die Umwälzpumpe ansaugt.

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Die Umwälzpumpe ist das Herzstück des Systems. Moderne Inverter-Umwälzpumpen arbeiten mit Leistungen zwischen 300 und 700 Watt und fördern das Wasser mit einem Druck von 0,8 bis 1,2 bar zu den Sprüharmen. Über ein Umschaltventil – häufig ein rotierendes Scheibenventil aus PPSU-Kunststoff – wird gesteuert, welcher Sprüharm oder welche Sprühebene gerade aktiv ist. Wie dieses Zusammenspiel der Sprühebenen in der Praxis aussieht, verdeutlicht die enorme Präzision, mit der Druck und Volumenstrom aufgeteilt werden müssen.

Ein oft unterschätztes Bauteil ist die Wassertasche (auch Zeolith-Behälter oder AquaStop-Wanne genannt), die je nach Hersteller unterschiedliche Funktionen übernimmt. Was hinter dem Prinzip der Wasserspeicherung im Gerät steckt, erklärt, warum manche Geräte mit nur 6 Litern pro Spülgang auskommen, ohne Reinigungsleistung einzubüßen. Die Ablaufpumpe schließlich fördert das Schmutzwasser mit 20 bis 30 Watt Leistung gegen eine Förderhöhe von bis zu 1,5 Metern in den Abwasseranschluss – ein häufiger Verschleißpunkt, der sich durch anhaltend erhöhte Geräusche beim Ablaufvorgang ankündigt.

  • Zulaufventil: Magnetventil, öffnet für exakt dosierte Wassermenge (±0,3 Liter Toleranz)
  • Umwälzpumpe: 300–700 W, Inverter-Technologie für stufenlose Drehzahlregelung
  • Umschaltventil: Verteilt Wasserdruck auf Ober-, Unter- und Mittelarm
  • Sumpf mit Siebsystem: Dreistufige Filterung verhindert Pumpenblockaden
  • Ablaufpumpe: Separates Aggregat, Förderhöhe bis 150 cm

Trocknungstechnologien im Vergleich: Zeolith, Kondensation und automatische Türöffnung

Die Trocknungsleistung ist neben der Reinigungswirkung das entscheidende Qualitätsmerkmal eines Geschirrspülers – und gleichzeitig der Bereich, in dem sich die Geräte technisch am stärksten unterscheiden. Wer hier die falschen Erwartungen hat, ärgert sich täglich über tropfnasses Plastikgeschirr oder hohe Betriebskosten. Die drei marktrelevanten Ansätze funktionieren nach grundlegend verschiedenen physikalischen Prinzipien.

Kondensationstrocknung: Der Standard mit klaren Grenzen

Die Kondensationstrocknung ist in der Mittelklasse noch immer am weitesten verbreitet. Das Prinzip ist simpel: Heißes Wasser im letzten Spülgang erhöht die Oberflächentemperatur des Geschirrs, Feuchtigkeit verdunstet und kondensiert an der kälteren Edelstahlwandung des Innenraums. Das Kondenswasser läuft ab, das Geschirr trocknet durch Restwärme nach. Das funktioniert bei Porzellan und Glas zuverlässig – bei Kunststoff versagt das System regelmäßig, weil Plastik Wärme schlechter speichert und die Kondensation auf der Oberfläche bleibt. Wer viele Behälter aus Polypropylen spült, sollte diese Technologie kritisch hinterfragen.

Geräte mit reiner Kondensationstrocknung arbeiten ohne zusätzliche Heizelemente im Trocknungsprozess, was den Energieverbrauch in diesem Schritt niedrig hält. Die Gesamtbilanz trübt jedoch die oft notwendige manuelle Nachtrocknung oder das Öffnen der Tür nach Programmende – ein Schritt, den viele Nutzer schlicht vergessen und der das Ergebnis deutlich verschlechtert.

Zeolith-Technologie: Physikalische Überlegenheit durch Adsorption

Bosch, Siemens und Neff setzen seit etwa 2010 auf Zeolith-Mineralien als Trocknungsmedium. Der Clou: Zeolith adsorbiert Feuchtigkeit und gibt dabei Wärme frei – bis zu 70 °C Temperaturerhöhung im Innenraum ohne zusätzlichen Stromverbrauch. Der Stein regeneriert sich beim nächsten Spülgang selbst durch die Wärme des heißen Wassers. Wer verstehen möchte, warum diese Methode auch bei Kunststoff deutlich bessere Trockenergebnisse liefert, stößt schnell auf die physikalischen Eigenschaften des Materials: Zeolith kann bis zu 40 % seines Eigengewichts an Wasser speichern, ohne dabei seine Struktur zu verändern.

Der Energievorteil ist messbar: Zeolith-Geräte erreichen oft Energieeffizienzklasse A, weil die Trocknungswärme aus dem Adsorptionsprozess stammt und nicht aus der Steckdose. Wie genau dieser thermodynamische Kreislauf den Stromverbrauch im Vergleich zur konventionellen Kondensationstrocknung reduziert, lässt sich konkret beziffern: Zeolith-Geräte verbrauchen im Trocknungsschritt bis zu 30 % weniger Energie als Modelle mit elektrischem Nachheizelement.

Automatische Türöffnung: Einfach, effektiv, unterschätzt

Viele Hersteller – darunter Miele, AEG und Electrolux – setzen auf automatische Türöffnung am Programmende, oft kombiniert mit Kondensationstrocknung. Die Tür öffnet sich dabei je nach Modell um 6 bis 15 cm, Restfeuchte entweicht als Dampf in den Küchenraum. Das Ergebnis ist in der Praxis gut, sofern die Küche ausreichend belüftet ist – im Winter mit geheizter Luft funktioniert das deutlich besser als im feucht-warmen Sommer. Welche konkreten Alltagssituationen von diesem System am meisten profitieren – etwa bei Nachtprogrammen oder im Dauerbetrieb in Haushalten mit vier Personen – hängt stark von der Aufstellsituation ab.

  • Zeolith: Beste Ergebnisse bei Plastik, höchster Anschaffungspreis, keine Verbrauchskosten im Betrieb
  • Kondensation: Ausreichend für Porzellan und Glas, günstig in der Anschaffung, schwach bei Kunststoff
  • Automatische Türöffnung: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, abhängig von Umgebungsbedingungen, einfache Technik

Die Entscheidung für eine Technologie sollte sich an den tatsächlichen Spülgewohnheiten orientieren: Wer täglich Kinderbecher, Lunchboxen und Aufbewahrungsdosen spült, kommt an Zeolith kaum vorbei. Wer überwiegend Porzellan und Glas spült, fährt mit einer gut umgesetzten Kondensationstrocknung mit automatischer Türöffnung kosteneffizienter.

Vor- und Nachteile der Geschirrspüler-Technologien

Technologie Vorteile Nachteile
Kondensationstrocknung
  • Günstig in der Anschaffung
  • Effizient bei Porzellan und Glas
  • Schlechte Ergebnisse bei Kunststoff
  • Manuelle Nachtrocknung oft erforderlich
Zeolith-Technologie
  • Exzellente Trocknung, auch bei Kunststoff
  • Hohe Energieeffizienz
  • Höhere Anschaffungskosten
  • Kann komplex in der Wartung sein
Automatische Türöffnung
  • Effektiv bei der Feuchtigkeitsentfernung
  • Verbessert Trockenergebnisse
  • Abhängig von der Küchensituation
  • Kann in kalten Umgebungen weniger effektiv sein

Wasseraufbereitung und Enthärtung: Salz, Ionentauscher und Kalkschutz

Hartes Wasser ist der größte Feind eines jeden Geschirrspülers. In weiten Teilen Deutschlands liegt die Wasserhärte zwischen 14 und 25 °dH (deutsche Härtegrade) – Regionen wie München, Stuttgart oder der Rhein-Main-Raum überschreiten regelmäßig die 20-°dH-Marke. Kalk schlägt sich auf Heizkörpern, Sprüharmen und Geschirr nieder, reduziert die Heizeffizienz messbar und kann langfristig Pumpen und Dichtungen beschädigen. Die integrierte Wasseraufbereitung ist deshalb keine Komfortfunktion, sondern eine technische Notwendigkeit.

Der Ionentauscher: Herzstück der Wasserenthärtung

Nahezu alle modernen Geschirrspüler arbeiten mit einem Kationentauscher-Harz, das im unteren Gerätebereich untergebracht ist. Das Harz besteht aus sulfonisierten Polystyrol-Kügelchen, die Kalzium- und Magnesiumionen aus dem einlaufenden Leitungswasser gegen Natriumionen austauschen. Das Ergebnis: chemisch weiches Wasser mit einer Restsalzhärte nahe null. Wie dieser Austauschprozess im Detail abläuft und warum dabei keine Weichspüler-Chemie, sondern Physik die entscheidende Rolle spielt, erklärt die zugrunde liegende Ionentauscher-Mechanik.

Das Harz ist nicht unbegrenzt aufnahmefähig. Nach einer definierten Anzahl von Zyklen – abhängig von der eingestellten Wasserhärte und dem Spülvolumen pro Programm (typisch 10–18 Liter) – muss es regeneriert werden. Dafür wird hochkonzentrierte Natriumchlorid-Lösung aus dem Salzbehälter durch das Harz gespült: Die gesättigten Kalzium- und Magnesiumionen werden verdrängt, das Harz nimmt wieder Natriumionen auf. Dieser Regenerationsvorgang läuft automatisch ab, meist während der Programmunterbrechungsphase oder direkt nach dem Spülgang.

Spezialsalz, Dosiermengen und Härtegradeinstellung

Für die Regeneration eignet sich ausschließlich grobkörniges Regeneriersalz (Körnung 1–4 mm) mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99,5 % NaCl. Tafelsalz, Meersalz oder Jodsalz sind ungeeignet: Feine Körnung klebt zusammen, Zusatzstoffe wie Jod oder Rieselhilfen verkleben das Harz oder verunreinigen das Spülwasser. Der Salzbehälter fasst je nach Modell 0,5 bis 2 kg; bei 20 °dH Wasserhärte und täglichem Betrieb rechnet man grob mit einem Verbrauch von 3–5 kg Salz pro Monat.

Die korrekte Härtegradeinstellung am Gerät ist entscheidend: Sie steuert, wie oft und wie lange die Regeneration aktiviert wird. Zu niedrig eingestellt schützt das Gerät nicht ausreichend vor Kalk; zu hoch eingestellt erhöht den Salzverbrauch und die Natriumbelastung des Abwassers unnötig. Den aktuellen Härtegrad des Leitungswassers liefern die Stadtwerke oder ein einfaches Teststreifen-Set für unter 10 Euro.

Wer über Alternativen nachdenkt, sollte wissen: Spülen ohne Salz funktioniert nur unter sehr spezifischen Bedingungen – nämlich in Weichswasserzonen unter 8 °dH oder bei Verwendung von 3-in-1-Tabs mit integriertem Enthärter. Letztere ersetzen das Harz jedoch nicht, sondern überbrücken lediglich einen Teil seiner Funktion.

Eng verknüpft mit der Enthärtung ist der Einsatz von Klarspüler: Er verhindert Kalkschlieren auf Glas und Geschirr, indem er die Oberflächenspannung des Spülwassers senkt. Ob ein Betrieb ohne Klarspüler tatsächlich möglich ist, hängt stark von der Wasserhärte und den eingesetzten Reinigertabs ab. Die Kombination aus korrekt eingestelltem Ionentauscher, ausreichend Spezialsalz und Klarspüler bildet das technische Fundament für langfristig einwandfreie Spülergebnisse und Gerätelebensdauer.

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Häufig gestellte Fragen zu Geschirrspülern: Technik und Grundlagen

Wie funktioniert der Wasserkreislauf in einem Geschirrspüler?

Der Wasserkreislauf beginnt am Zulaufventil, das Kaltwasser in den Spülbehälter einlässt. Von dort wird das Wasser durch die Umwälzpumpe zu den Sprüharmen geleitet, wo es verteilt wird, bevor es schließlich über die Ablaufpumpe in den Abwasseranschluss gepumpt wird.

Was ist der Unterschied zwischen Kondensationstrocknung und Zeolith-Technologie?

Die Kondensationstrocknung nutzt die Restwärme des Geschirrs, um Feuchtigkeit zu reduzieren, während die Zeolith-Technologie Mineralsalze verwendet, die Feuchtigkeit adsorbieren und gleichzeitig Wärme abgeben, was effizientere Trocknungsergebnisse bietet.

Wie wird die Wasserhärte in Geschirrspülern behandelt?

Moderne Geschirrspüler nutzen einen Ionentauscher, um Kalzium- und Magnesiumionen im Wasser gegen Natriumionen auszutauschen, wodurch chemisch weiches Wasser entsteht, das weniger Kalkablagerungen verursacht.

Wie lange dauert ein typischer Spülgang?

Ein typischer Spülgang dauert zwischen 90 und 150 Minuten, abhängig von gewähltem Programm und dem Verschmutzungsgrad des Geschirrs.

Sind Geschirrspüler energieeffizient?

Ja, moderne Geschirrspüler sind darauf ausgelegt, energieeffizient zu arbeiten. Viele Modelle erreichen Energieeffizienzklasse A, was bedeutet, dass sie im Vergleich zu älteren Geräten viel weniger Strom und Wasser verbrauchen.

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Zusammenfassung des Artikels

Grundlagen & Technik verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Verstehen Sie den Wasserkreislauf: Machen Sie sich mit dem Wasserkreislauf Ihres Geschirrspülers vertraut. Lernen Sie, wie das Zulaufventil, die Umwälzpumpe und die Ablaufpumpe zusammenarbeiten, um optimale Reinigungsergebnisse zu erzielen.
  2. Regelmäßige Wartung der Körbe: Überprüfen Sie regelmäßig die Körbe und Schienen auf Beschädigungen. Achten Sie darauf, dass die Kunststoffspitzen intakt sind, um Korrosion an Besteck zu vermeiden.
  3. Optimale Nutzung der Trocknungstechnologie: Informieren Sie sich über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Trocknungstechnologien (Kondensation, Zeolith, automatische Türöffnung) und wählen Sie die passende für Ihre Bedürfnisse aus.
  4. Wasserhärte richtig einstellen: Stellen Sie die Wasserhärte an Ihrem Geschirrspüler korrekt ein, um die Effizienz des Ionentauschers zu maximieren und Kalkablagerungen zu vermeiden.
  5. Spülen Sie nachhaltig: Achten Sie darauf, umweltfreundliche Spülmittel und Klarspüler zu verwenden, um nicht nur die Leistung Ihres Geschirrspülers zu optimieren, sondern auch die Umwelt zu schonen.

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Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Energieeffizienz E
Kapazität 12 Maßgedecke
Geräuschpegel 49 dB(A)
Programmdauer 90 Minuten
Wasserverbrauch 11 L/Zyklus
Trocknungseffizienz
Energieeffizienz A+
Kapazität 9 Maßgedecke
Geräuschpegel 44 dB
Programmdauer 165 Minuten
Wasserverbrauch 9,5 Liter
Trocknungseffizienz A
Energieeffizienz C
Kapazität 10 MGD
Geräuschpegel Nicht angegeben
Programmdauer Schnell waschbar
Wasserverbrauch 9,5 Liter
Trocknungseffizienz
Energieeffizienz A
Kapazität 14 Maßgedecke
Geräuschpegel 42 dB
Programmdauer Sensor Wash
Wasserverbrauch 9 Liter
Trocknungseffizienz
Energieeffizienz C
Kapazität 13 Maßgedecke
Geräuschpegel 40 dB
Programmdauer 3:20 h
Wasserverbrauch 9 Liter
Trocknungseffizienz
Energieeffizienz A+
Kapazität 10 Maßgedecke
Geräuschpegel 44 dB
Programmdauer 1-3 Stunden
Wasserverbrauch 8.9 l
Trocknungseffizienz A
Energieeffizienz A
Kapazität 60 cm
Geräuschpegel 42 dB
Programmdauer Sensor Wash
Wasserverbrauch 9 Liter
Trocknungseffizienz
Energieeffizienz A+
Kapazität 10 Maßgedecke
Geräuschpegel 44 dB
Programmdauer Varies
Wasserverbrauch 9.5 l
Trocknungseffizienz A
  Exquisit Geschirrspüler EGSP6012-E-030E Bosch SMS26AW01F Serie 2 Siemens SR65ZX23ME iQ500 Geschirrspüler Siemens SN55ES12CE iQ500 Geschirrspüler Bosch Serie 4 Unterbau-Geschirrspüler SMU4EAS23E Siemens SR63EX24KE iQ300 Geschirrspüler Siemens SN63EX22AE iQ300 Geschirrspüler Bosch SPV2HMX42E Geschirrspüler
  Exquisit Geschirrspüler EGSP6012-E-030E Bosch SMS26AW01F Serie 2 Siemens SR65ZX23ME iQ500 Geschirrspüler Siemens SN55ES12CE iQ500 Geschirrspüler Bosch Serie 4 Unterbau-Geschirrspüler SMU4EAS23E Siemens SR63EX24KE iQ300 Geschirrspüler Siemens SN63EX22AE iQ300 Geschirrspüler Bosch SPV2HMX42E Geschirrspüler
Energieeffizienz E A+ C A C A+ A A+
Kapazität 12 Maßgedecke 9 Maßgedecke 10 MGD 14 Maßgedecke 13 Maßgedecke 10 Maßgedecke 60 cm 10 Maßgedecke
Geräuschpegel 49 dB(A) 44 dB Nicht angegeben 42 dB 40 dB 44 dB 42 dB 44 dB
Programmdauer 90 Minuten 165 Minuten Schnell waschbar Sensor Wash 3:20 h 1-3 Stunden Sensor Wash Varies
Wasserverbrauch 11 L/Zyklus 9,5 Liter 9,5 Liter 9 Liter 9 Liter 8.9 l 9 Liter 9.5 l
Trocknungseffizienz A A A
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